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Dr.
Michael Tholey

Digitale Prothetik zwischen Drucken und Fräsen – Umweltaspekte bei Polymer-Harzen und Kompositen
In der modernen Zahntechnik stellt sich bei der digitalen Versorgung die zentrale Frage: Drucken oder Fräsen? Beide Verfahren haben ihre spezifischen Stärken – das Drucken überzeugt durch Flexibilität und Geschwindigkeit, das Fräsen durch bewährte Präzision.
Insbesondere bei der Verarbeitung von Kunststoffen wie Harzen und Kompositen rücken jedoch weitere Aspekte in den Fokus: der Umgang mit Reststoffen, deren Entsorgung sowie die tatsächliche Nachhaltigkeit der Materialien.
Der Beitrag beleuchtet diese Themen praxisnah und zeigt Chancen wie auch Herausforderungen auf – insbesondere mit Blick auf Umwelt- und Arbeitssicherheit.
Seit 2015
Leitung Technischer Service, VITA Zahnfabrik
2012
Promotion (Ph.D.) an der University of Otago, Dunedin (Neuseeland)
2005 bis 2015
Teamleiter Forschung & Entwicklung
2006
Qualitätsmanagement, TÜV (Darmstadt)
2001 bis 2005
Diplom-Ingenieur (FH) Zahntechnik, Hochschule Osnabrück
Seit 2017
Praxisleitung in einer Zahnarztpraxis in Metzingen
Mitglied des gnathologischen Arbeitskreises Stuttgart und des Kemptener Arbeitskreises
Mitgliedschaften
Mitglied im Fractoforum International
Vorsitzender der Academy of Dental Materials (ADM)
Vorsitzender der International Association for Dental Research (IADR)Vizepräsident von PROgress in Science and Education with Ceramics (PROSEC)
Gutachter für die FachzeitschrifteDental Materials, Journal of Dentistry u. a.